Vielen Dank für diesen sehr gelungenen, wunderbaren Herzens-Film – ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg, der uns Menschen in unserer spirituellen Entwicklung weiterbringen wird …  Cristian D.

Dein Film gestern und die Begegnung mit Vimala haben in mir eine sehr tiefe Resonanz hervorgerufen … Ich bin Dir sehr dankbar für diese Deine wundervolle Arbeit. Die Tiefe und Stille, aber auch das Feuer und die Leidenschaft, die tiefe Verwurzelung in allen Belangen des Menschseins spiegeln sich in dem Film derart, dass sie sich meinem Herzen schon jetzt tief eingeprägt haben. Vimala gleicht in so vielem Mrs. Tweedie – in Stimme, Gesten und Ausstrahlung – aber vor allem in der Klarheit und Kompromisslosigkeit des Herzens und des Seins … Am liebsten würde ich den Film täglich sehen – wie eine Art Wegbegleiter in der jetzigen Phase meines Lebens, in der gerade viel Transformation geschieht. Klaus P.

 Ich bin Dir so dankbar, dass Du dieses heilsame Werk vollbracht hast und die Botschaft von dieser besonderen Frau so wunderbar festgehalten hast für uns Mitmenschen. War total hin und weg und tief gerührt! Danke, danke.    
Gerade in dieser verwirrten Zeit kommt Dein Film wie Balsam für unsere Seelen…. Du hast Dich selber wieder ganz treu vermittelt und dieser Frau die Ehre gegeben und mit uns allen die Botschaft der Liebe und der Stille in totaler Schönheit geteilt. BRAVO ! Weiter so …..!
Ich möchte diesen Film noch viel öfter sehen ,es ist einfach so viel Liebe und Weisheit zu verstehen, das pack ich nicht in einem mal !  Marie-Therese v.H.

Vimalas Gedanken über das Leben und was es, ist machen mich glücklich. Allein, daß da jemand ist, die voll Freude nach der Erkenntnis sucht, die Ehe nicht lebt, weil sie lieber lernt und frei ist. Die ihren Weg geht und im Gehen die Antworten und die Aufgaben und ihre eigene Selbstverständlichkeit findet. Es macht mich glücklich jemanden wie ihr zuzuhören, die jenseits des kapitalistischen Systems lebt und in dem Sinne nichts will, die anders „tickt“.   Seit 10 Jahren arbeite ich als Gärtnerin mit Pflanzen. Draußen mit den Elementen. Hitze, Kälte, Nässe, Erde, Gerüchen, Farben, Formen. Diese Welt kann ich fühlen, wahrnehmen. Und es macht mich glücklich, das alles mit meinem Köper erfühlen zu können. Es macht mich glücklich, mich bewegen zu können. Jede Pflanze fühlt sich anders an. Jeder Baum hat eine andere Ausstrahlung. Wenn ich in meinen Garten komme, stehe ich manchmal nur da und schaue still, was die Blumen machen und versinke dann in eine Art Andacht. Es ist so spannend für mich zu verfolgen, wie der erste Wurzelfinger aus dem Samenkorn in die Erde dringt und sich verbindet und sich daraufhin die ersten Blättchen sich mit dem Stengel erheben, und dann die zweiten schon ganz anders aussehen, so wie die reifere Pflanze und wie sie Knospen bilden und wenn sie dann die erste  Blüte aufklappen. Das ist so eine Freude. Jede Pflanze exerziert den Lauf des Lebens von Anfang bis Ende durch, wenn man sie läßt und ich finde soviele Paralellen zu unserem Menschenleben.   Die Bäume haben mich geheilt von meinen Depressionen. Ich dachte immer ich bin nicht richtig, Mit mir stimmt was nicht. Ich müßte anders sein. Kein Baum würde so denken über sich. Birken sind Birken und Eichen sind Eichen. Niemand würde von einer Banane erwarten, daß sie Johannisbeeren als Früchte trägt. Diese Logik hat mich über die Jahre etwas beruhigt. Und ich konnte meine Haltung zu mir selbst verschieben in eine liebevolle Beobachtung und ein Verstehen, warum ich die Dinge so tue, wie ich sie tue und daß es in Ordnung ist so und einen Sinn hat.  

Ich finde es wichtig, daß Du als Frau Filme machst über Frauen, die sich philosophisch mit dem Leben ausseinandersetzen und die männlich dominierte Sicht der Welt im Film, um die weibliche bereicherst und ergänzt und auch Mädchen und Frauen Vorbilder gibst, wie sie auch noch leben könnten, jenseits der tradierten Frauenleben.   Es macht mich immer froh, ähnliche Wesen wie mich 😀 zu finden. Dann denke ich, ich bin nicht allein und anderen geht es auch so und ich bin o.k.so wie ich bin. Als Jugendliche ging ich auch lieber in Museen und Bibliotheken. Mit Jungs und Disko konnte ich irgendwie nix anfangen.   Ich nehme das Feuer der Achtsamkeit mit aus Deinem Film und die Kostbarkeit des Lebens im Angesicht des Todes. Die Blumen machen es mir vor. Würden sie ewig blühen, es wäre keine Freude. Und es ist auch nicht der Sinn. Es ist ein Zustand im großen Kreis von Werden und Vergehen. Und das ist schön, daß es sich ewig verändert.  Anja M.